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    <title>Aare- und Spaghettiwasser</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>strandi</dc:publisher>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-11T15:54:40Z</dc:date>
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    <title>Aare- und Spaghettiwasser</title>
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  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4856593/">
    <title>Hääääppiiii Bööörsssdeeeiiii!</title>
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    <description>Oder so etwas habe ich krächzend vor mich hin gebrabbelt (da werden jetzt hoffentlich Kommentare kommen wie: &quot;Ach was, du hast eine sehr schöne Singstimme!&quot;), als ich die Platte mit genau 23 Brownies meiner Mitbewohnerin vor die Nase setzte. &quot;Very delicious&quot; war ihr Kommentar und die Stückchen waren dann auch recht schnell alle verdrückt ;) Ist aber auch lecker, sowas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2323/2405026295_acb8dd7995.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Brownies&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150g schwarze Schokolade&lt;br /&gt;
150g weiche Butter&lt;br /&gt;
150g Zucker&lt;br /&gt;
5 Eier&lt;br /&gt;
150g Mehl&lt;br /&gt;
1 EL Kakaopulver&lt;br /&gt;
150g Pecan- oder Walnüsse, gehackt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokolade in Stücke brechen und in einer Schüssel über dem heissen Wasserbad vorsichtig schmelzen, danach den Zucker und die Butter dazu und alles schaumig rühren. Die 5 Eier nach einander darunter mixen. Am Schluss noch Mehl, Kakaopulver und Nüsse mit dem Teibschaber darunterheben. In eine gebuttertes Backblech* giessen und im auf 160°C vorgeheizten Ofen für 35-40 Minuten backen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Rezept sagt, ein Backblech von 32x35 cm, aber sowas hab ich nicht, also musste ich eine rechteckige Auflaufform nehmen.</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Gebackoft&quot;&gt;Gebackoft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-11T15:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4732032/">
    <title>You got shortbreaded!</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4732032/</link>
    <description>Das Shortbread liess mir keine Ruhe und ich wollte unbedingt noch eine Abwandlung versuchen, denn getrocknete Aprikosen und weisse Schokolade war noch nicht das wahre... die Schokolade war irgendwie verbrannt und die Aprikosenstückchen waren zu zäh... hier musste also nochmals ein Versuch gestartet werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2041/2288602941_f01f9f9417.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;(Leckere Kekse in der Frühlingssonne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir getrocknete Cranberries und Pecannüsse besorgt und in einem 2. Versuch wollte ich alles richtig machen. Die Cranberries (ca. 50-60 Gramm) habe ich mit heissem Wasser etwas aufgeweicht und die Pecannüsse (ca. 90 Gramm) geröstet. Danach beides klein gehackt und zum &lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/stories/4720553/&quot;&gt;Shortbreadgrundrezept&lt;/a&gt; gemischt. Die ganze Masse habe ich dann zu 9 Cookies geformt und wie gehabt (150°C, 35 Minuten) gebacken. Resultat: super lecker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Abwandlung war endlich mal so gut, dass ich sie als Alternative zum Grundrezept wärmstens empfehlen kann. Oder man versucht nochmals was neues ;)</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Gebackoft&quot;&gt;Gebackoft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-24T19:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4720553/">
    <title>Von unerwarteten Geschenken und leckerem Shortbread</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4720553/</link>
    <description>Als &lt;a href=&quot;http://pinotage.twoday.net/&quot;&gt;Madame Pinotage&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://pinotage.twoday.net/stories/4693823/&quot;&gt;neulich&lt;/a&gt; erfuhr, dass meine momentane Küchenwaage nicht genauer als auf 20 Gramm erechnet, hat sie entschieden, dass das so nicht sein kann. Und dass ich noch zu dünn bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn diesen Montag beschenkte sie mich nicht nur mit einer unglaublich schönen und edlen Edelstahlküchenwaage von &lt;a href=&quot;http://www.kuhnrikon.ch/wDeutsch/mPages/HO/HO_Al.shtml&quot;&gt;Kuhn Rikon&lt;/a&gt; (auf ein Gramm genau!), die sogar bei meinen kochmuffligen Mitbewohnern zu Begeisterungsstürmen führte (aber benutzen darf nur ich sie), sondern auch ein Rezept für ein klassisch britisches (was sonst!) Teegebäck: Shortbread! Merci beaucoup! Und einfach so! Hach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Shortbread verbinde ich auch noch eine besonders schöne Erinnerung, denn ich habe es zum ersten Mal gegessen, als das letzte Harry Potter-Buch herauskam, dass dann auch gleich in beschaulich-vertrauter Runde gelesen wurde. Damals war ich ja schon zu tiefst beeindruckt von &lt;a href=&quot;http://pinotage.twoday.net/&quot;&gt;Madame Pinotages&lt;/a&gt; Backtalent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name lässt ja schon übertrieben viele Kalorien erahnen (&quot;shortening&quot; heisst &quot;Backfett&quot; oder eben &quot;Butter&quot;) und das Rezept bestätigt. Aber Butter ist ja lecker. Und die Kalorien ignorieren wir einfach ;)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Shortbread&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150g Mehl&lt;br /&gt;
100g Butter&lt;br /&gt;
50g Zucker&lt;br /&gt;
1 grosse Prise Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Backofen auf 150°C vorheizen. Mehl in eine Schüssel, Butter in kleinen Stückchen dazu und jetzt muss das mit den Fingern so lange geknetet und gerubbelt werden, bis es eine krümelige Menge gibt. Salz und Zucker dazu und alles zu einem Klotz  zusammenkneten. Klassisch wird dieser Klotz dann zu einer runden Scheibe auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gedrückt (ca. 18 cm Durchmesser), schon mal in 8 &lt;a href=&quot;http://www.schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=387&quot;&gt;identische Kreissegmente&lt;/a&gt; vorschneiden (aber noch nicht ganz durchschneiden) und mit einer Gabel einstechen. Bei mir war das besonders schön, was ich behaupten kann, weil es ja keine Fotos gibt ;P&lt;br /&gt;
Für 30-35 Minuten in den Ofen, danach auskühlen lassen (da ist nichts mit noch warm schon mal was knabbern, dann sind sie nämlich noch nicht richtig knusprig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt sehr gut zu Schwarztee mit Milch und Shakespeare rehearsals ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Rezept übrigens gleich zweimal gemacht und zu dem einen Klotz noch getrocknete, gehackte Aprikosen und klein gehackte weisse Schokolade, aber an der Version muss ich noch arbeiten...</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Gebackoft&quot;&gt;Gebackoft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T12:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4693462/">
    <title>Chez Madame Pinotage</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4693462/</link>
    <description>Die erste Bloggerin, die ich persönlich kenne (denn ich hab ihr ja auch den Blogfloh ins Ohr gesetzt) hat die Hauptrolle vom &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/As_You_Like_It&quot;&gt;Shakespearestück&lt;/a&gt; unseres gemeinsamen Englischdepartments ergattert und nachdem eine Blogposting- und Layoutslektion meinerseits und ein Kuchen ihrerseits versprochen wurde, wurde die Gunst der Stunde (ein Abend zwischen zwei (7 stündigen!!!) Theaterproben) genutzt und ich wurde exklusiv von &lt;a href=&quot;http://pinotage.twoday.net/&quot;&gt;Mme Pinotage&lt;/a&gt; in ihre herrliche Wohnung (die sie mit ihrer charmanten, gestern leider abwesenden Mitgewohnerin teilt) eingeladen, zu Kuchen, Znacht und nettem Zusammensein. Verbloggung ist in Arbeit (nicht nur von diesem gestrigen Abend, sondern auch von kulinarischen Erlebnissen während Auslandsaufenthalten, Details in Kürze auf &lt;a href=&quot;http://pinotage.twoday.net/&quot;&gt;www.pinotage.twoday.net&lt;/a&gt;) und Komplimente an die Köchin (und fabelhafte Gastgeberin, die fand, dass ein einziger Kuchen nicht reicht und darum noch einen zweiten buk und darüber hinaus auch noch einen exzellenten Wein zum Essen reichte) werden dann gleich &lt;a href=&quot;http://pinotage.twoday.net/&quot;&gt;dort&lt;/a&gt; in den Kommentaren erscheinen.</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Fernessen&quot;&gt;Fernessen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T16:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4690674/">
    <title>Brot und stur: Sturbrot</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4690674/</link>
    <description>In zahlreichen Blogs lese ich nur allzu oft mal wieder ein neues Brotrezept. Die Brote werden mit verschiedenen Mehlsorten und verschiedenen Techniken hergestellt. So mach ich das aber nicht. Und irgendwie will ich auch nicht. Ich mache das 0815-Brot von Jamie Oliver: Mehl, Hefe, Salz, Wasser, Zucker. Und wenn ich mal was anderes will, dann ändere ich was kleines am Grundrezept, aber es bleibt fast immer gleich. Irgendwie kann ich nicht wirklich mit diesen anderen Rezepten liebäugeln und ich bin da echt stur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Brot, das gerade noch im Backofen ist, habe ich mit etwa einem EL Garam Masala (von meinem eigenen Indienimport) verfeinert und die Hälfte Wasser durch Milch ersetzt. Mal schauen, ob/wie das schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Update: Das Brot war das beste, das ich jemals gemacht habe! (mir ist Brot auch schon sehr schief gegangen, irgendwie scheint mir die Hälfte der Bröter, die ich backe, nicht so schön aufzugehen. Was ich dabei allerdings falsch mache, entzieht sich meiner Kenntnis...) Es hatte eine schöne Kruste und das Garam Masala ist dezent, aber doch deutlich zu schmecken. Das Brot passt super (wie getestet) zu Butter und Marmelade, aber zu Käse oder Eintopf würde es bestimmt auch gut passen, ein Allrounder, der einfacher nicht sein könnte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, tata:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturbrot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kg Mehl&lt;br /&gt;
2 gestrichene EL Salz (ich kriege das irgendwie nie perfekt hin, es scheint immer leicht zu wenig Salz drin zu haben)&lt;br /&gt;
1 Würfel Frisch- oder 2 (3? Lieber zu viel als zu wenig, weil Hefe auch einen leckeren Goût hat) Tüten Trockenhefe&lt;br /&gt;
2 EL Zucker&lt;br /&gt;
ca. 6 dl Wasser, lauwarm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hefe in eine Schüssel, Salz dazu und verrühren. Eine Mulde in die Mitte machen. Etwas vom Wasser in ein Glas und mit Zucker und Hefe verrühren. Ab damit in die Mulde und mit ein bisschen Mehl vermischen, bis so schleimig/breiig. Dann das restliche Wasser dazu (Vorsichtig! Da ist schnell mal zu viel drin, also nicht alles auf einmal!) und den Teig verkneten, bis er nicht mehr klebt. Am besten geht das von Hand auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit bemehlten Händen, weil da muss man einfach mit den Händen arbeiten, soll ja auch mit Liebe gebacken sein, dies Brot und da ich mir nie sicher bin, ob mein Backofen eine gutherzige Persönlichkeit hat (Backöfen sind ja sehr selten mal gesprächig und auch allzu oft hitzköpfig, meiner jedenfalls...), muss ich das mit der Liebe übernehmen. Also noch ein paar Luftküsse einarbeiten, sicher ist sicher. Danach den Teig zurück in die Schüssel und an eine warme Stelle. Da die Bodenheizung etwas uneffizient ausfällt in diesem Gebäude, wo ich wohne, helf ich mir folgendermassen: Brünneli (Pardon, zu hochdeutsch heisst das ja Waschbecken) mit heissem Wasser zur Hälfte füllen, Schüssel rein und Klarsichtfolie oder ein in heissem Wasser getränktes Tuch drauf.&lt;br /&gt;
Für etwa 40 Minuten bis eine Stunde stehen lassen.&lt;br /&gt;
Teig wieder auf die bemehlte Arbeitsfläche, nochmals durchkneten, zu zwei Leiben oder vielen Brötchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Einschneiden, wenn man will und nochmals 20 Minuten ruhen lassen. Dabei irgendwie abdecken (das ist immer so doof, weil irgendwie ist die Brotoberfläche bei mir immer recht klebrig. Aber wenn man ein wenig Mehl auf den Teig streut und ein Stück Klarsichtfolie auch noch bemehlt, dann klappt das ganz gut.&lt;br /&gt;
Den Ofen auf etwa 250°C vorheizen, dabei eine Wähen- oder Auflaufform auf den Backofenboden stellen. Etwa ein Liter Wasser aufkochen. Wenn das Brot aufgegangen ist, das heisse Wasser in die Auflaufform schütten und gleich die Türe wieder zu! Dann das Teigblech schnappen und so schnell wie möglich hinein in den Ofen und die Türe gleich wieder zu. (Aber genug langsam, dass man nicht den Brotteig dabei irgendwie runterschmeisst. Dann lieber doch ein wenig mehr Zeit lassen.)&lt;br /&gt;
Nach ca. 7 Minuten den Ofen auf 180°C runterdrehen und das Brot insgesamt ca. 45 Minuten bis eine Stunde backen. Brötchen haben nur ca. 25-30 Minuten.&lt;br /&gt;
Zum gucken, ob das Brot durch ist, gegen Ende der Backzeit mal rausnehmen, umdrehen (ist heiss, darum entpfehle ich Topfhandschuhe oder ein Tuch!) und draufklopfen; klingt es hohl, dann ist das Brot fertig!&lt;br /&gt;
Auf einem Gitter auskühlen lassen und dann geniessen.</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Gebackoft&quot;&gt;Gebackoft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T00:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4689778/">
    <title>Tomatensauce, anders</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4689778/</link>
    <description>Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben soll, denn Tomatensauce kennt und kann jeder. Als Schweizer Student und eben nicht als italienische Nonna bin ich ausserdem vielleicht auch nicht gerade die Person, die einfach so Tomatensauce anders machen darf, wie er will. Egal. Und vielleicht kennt jemand diese Abwandlungen noch nicht und fühlt sich inspiriert ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier ist mein Grundrezept, dass ich auf zwei verschiedene Arten variiere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Dose Tomaten&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel würfeln, Knoblauch hacken, beides in Olivenöl dünsten, dann kommen die Tomaten hinzu und alles wird ein bisschen eingekocht. Ich salze hier relativ sparsam. Fertig. Da kann man wahlweise noch Kräuer, Oliven, Sardellen oder Dosenthunfisch dazugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 1, lecker frisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Grundrezept kommt noch:&lt;br /&gt;
1 halbe Fenchelknolle&lt;br /&gt;
1 TL Koriandersamen&lt;br /&gt;
Piment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fenchel kleinschneiden und mit den ZwiebelKnoblauch dünsten, Koriandersamen mahlen oder zerdrücken, ein bisschen Piment dazu. Das passt sehr gut, wie ich finde. Beim Fenchel benutze ich übrigens Stiele und Grünzeug auch mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 2, wohlig warm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Grundrezept kommt noch:&lt;br /&gt;
1 Prise Zimt oder Garam Masala (ich würde sogar behaupten, dass sich Lebkuchengewürz gut macht)&lt;br /&gt;
1 ordentlicher Schuss Balsamico&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundrezept machen, mit dem Zimt/Garam Masala/Lebkuchengewürz würzen und am Schluss mit einem Schluss Balsamico abschmecken. Sehr gut geht auch Rosmarin dazu. Und schwarze Oliven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin übrigens kein Freund von Parmesan zu Tomatensauce, aber das muss jeder selber wissen. Das war es schon ;)</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Vegan&quot;&gt;Vegan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-08T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4664711/">
    <title>Most Delicous Ginger Cake</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4664711/</link>
    <description>Dies ist ein Rezept, dass ich gestern beim Umräumen wieder entdeckt habe und weil es eins meiner liebsten Kuchenrezepte ist, habe ich heute seit langem mal wieder den Ingwerkuchen gebacken, nach einem Rezept, das mir meine Tante aus England mal geschickt hat, das aber von der Mutter ihres damaligen Freundes stammt. Eine Zutat, die ich in der Schweiz nie gefunden habe (denn ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es NICHT genau das gleiche wie Melasse ist), nennt sich &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Golden_syrup&quot;&gt;golden syrup&lt;/a&gt; (ich habe übrgens den auf Wikipedia abgebildeten Lyle&apos;s golden syrup in der herrlichen Metalldose) und ich besorge es mir immer, wenn ich mal in England bin oder jemand bringt es mir mit (meist die Tante). Aber ich denke, dass man es ganz gut durch Melasse oder vielleicht durch Zuckerrübensirup ersetzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2076/2232573563_c143774409.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ginger Cake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
225g &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Golden_syrup&quot;&gt;golden syrup&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
110g brauner Zucker&lt;br /&gt;
225g Weissmehl&lt;br /&gt;
3 TL gemahlener Ingwer (ich habe drei Daumen grosse Stücke frischen Ingwer hineingerieben und würde das nächste Mal noch mehr nehmen, denn der Ingwergeschmack ist allzu lecker)&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
7 EL neutrales Öl&lt;br /&gt;
1,2 dl Milch&lt;br /&gt;
1/2 TL Natron (Backsoda, Bicarb of soda)&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz (den habe ich auf ein TL erhöht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucker, golden syrup, Öl und Milch in einer Pfanne für etwa 5 Minuten auf kleiner Stufe schmelzen (nicht köcheln!), etwas auskühlen lassen und dann das Mehl, Natron und und Salz hineinsieben und alles mischen am Schluss noch das Ei hineinrühren. Alles in eine gefettete Springform geben (eine 18 cm ist gerade noch gross genug, 20 oder 22 cm Durchmesser wäre evt. besser, weiss ich nicht) und für eine Stunde im Backofen bei 150°C backen. Rausnehmen, auskühlen lassen und am besten mit einer Tasse Earl Grey geniessen, aber Vanilleeis schmeckt auch ganz lecker dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wunderbarer Kuchen und nicht zu süss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Ich muss &lt;a href=&quot;http://thebigsofa.wordpress.com/2007/07/20/aunty-marys-ginger-biscuits/&quot;&gt;diese Kekse&lt;/a&gt; mal probieren, denn sie lesen sich, als ob sie den leckern von Tesco ähnlich sind. (Nicht, dass ich die Zutatenliste je gelesen habe, aber das golden syrup-Aroma des Kuchen glaubte ich auch in den Keksen zu schmecken.)</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Suesses&quot;&gt;Suesses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-31T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4649153/">
    <title>Nervt.</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4649153/</link>
    <description>Bis jetzt hat jedlicher Versuch versagt, irgendetwas am doch sehr tristen Farbschema zu ändern. Ich verzweifle noch an diesem doofen Twoday-Ding. (Und ja ich weiss selber, dass man da einfach bei den Layouteinstellungen was ändern kann, aber das mache ich die ganze Zeit und nichts passiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es nervt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EDIT: Kann mir bitte jemand sagen, wie er/sie die Seite jetzt sieht? Sie sollte GrauGrün sein und kein Violett enthalten, aber irgendwie traue ich mir nicht mehr, denn irgendwie sieht jeder was anderes als ich....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EDIT 2; Header ist auch noch nicht ideal....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser mit echtem Aarewasser und Berner Bär?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2295/2219780488_3719b38bcd.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamte Farbgestaltung auf Blau ändern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2292/2219780534_72da244e6c.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Off+Topic&quot;&gt;Off Topic&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T19:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4648014/">
    <title>Mr S. Ilg cordially invites himself.</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4648014/</link>
    <description>Hier wurde ja nur ein einziges Mal über die &lt;a href=&quot;http://kochbuch.twoday.net/stories/2944828/&quot;&gt;Mensa an der Uni gelästert&lt;/a&gt;. Danach war es aus dieser Ecke sehr ruhig. Ich bin immernoch an der Uni, aber da ich entdeckt habe, dass wir im Institut in unserem &quot;beloved teacorner&quot; auch zwei Herdplatten haben, war klar, dass ich nur noch da koche und das machte ich dann auch so. Nichts besonders, ein bisschen Gemüse und Stärkebeilage. Liebeliebe Menschen, die gar nicht mit mir studieren und nur teilweise das selbe wie ich (manche nicht mehr), habe ich auch durch längere Aufenthalte in besagtem teacorner kennengelernt und zwei davon, die seit ein paar Monaten zusammen eine WG haben, fanden dann irgendwann mal: &quot;Sandro, bitte koch doch einmal für uns! Du kannst das so gut.&quot; Ich habe dann aber ganz klar nachgefragt, warum die denn denken, dass ich das gut kann (Ich weiss ja, dass ich es relativ gut kann, denn es ist noch nie jemand schreiend weggerannt.) und die fanden mein bescheidenes Pfannenherumgefuchtel an der Uni anscheinend relativ beeindruckend und weil ich ja sehr gerne für andere Menschen koche, weil das Spass macht und man schön zusammensitzen kann, habe ich auch zugesagt und heute war dann der &quot;big day&quot;. Allerdings fand ich es im Studentenwohnheim nicht so prickelnd und weil die Damen eine Wohnung ihr gemietetes Eigen nennen, habe ich mich eben selbst bei ihnen eingeladen, um für sie zu kochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich geplant war &lt;a href=&quot;http://www.jamieoliver.com/recipes/meat/moroccan_lamb_stew&quot;&gt;dieses Rezept&lt;/a&gt; (ohne das Lamm, denn ich bin ja Vegetarier), was würztechnisch unbeschreiblich lecker ist, weil ich aber keine Süsskartoffeln gefunden habe, bin ich auf ein Rezept aus dem tollen Vegetarian Basics ausgewichen, nämlich dem Kichererbsen-Gemüse-Eintopf und weil man dazu Brot servieren soll, habe ich heute noch schnell &lt;a href=&quot;http://www.geocities.com/nakedcheffan/picnic.htm&quot;&gt;Jamie&apos;s Maroccan Flatbreads&lt;/a&gt; gemacht. Der Eintopf war sehr lecker (ich kann kein Rezept liefern, weil besagtes Kochbuch gerade da geblieben ist), obwohl er würztechnisch etwas mehr vertragen hätte, vielleicht wie bei dem Jamie Oliver Rezept oben, aber mit dem Fladenbrot, das ja ziemlich Koriander und Kreuzkümmel drin hat, war es doch auch schön würzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Carac&quot;&gt;Carac&lt;/a&gt; hinterher und einem Gläschen Wein dazu und lieben Freunden; ein toller Abend.</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Fernessen&quot;&gt;Fernessen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-23T00:23:06Z</dc:date>
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    <title>Verveinetee</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4648020/</link>
    <description>In Bern habe ich das erste Mal diesen Tee getrunken, bei dem man die Blätter des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Zitronenstrauch&quot;&gt;Zitronenstrauches&lt;/a&gt; aufgiesst, der auf Französisch eben &lt;i&gt;Verveine&lt;/i&gt; (sprich: Wärwän) genannt wird. Ich habe gehört, dass man ihn besonders in Frankreich trinkt (Wikipedia bestätigt das) und ich habe ihn östlich von Bern auch noch nirgends gesehen (man benutzt hier ja auch die französischen Spielkarten zum &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jass&quot;&gt;jassen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Tee nicht kennt, sollte ihn unbedingt mal versuchen, denn er ist sehr lecker! Schön zitronig und erfrischend.</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Getraenke&quot;&gt;Getraenke&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-20T18:59:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4648028/">
    <title>So.</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4648028/</link>
    <description>Da Gelberbsen (halbe) eine ganze Stunde brauchen, bis sie gekocht sind, geben sie einem herrlich lange Zeit zu überlegen, was man mit ihnen anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber am meisten schmecken sie mir schon mit ein wenig gescheibelten Gemüse (Karotten, Tomaten, Champignon, rote Zwiebeln, Knoblauch, Stückchen Chili) und ein wenig (türkischem) Olivenöl, (Alpenkräuter Weisswein)essig, Salz und Pfeffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch 56 Minuten.&lt;br /&gt;
-----</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Vegan&quot;&gt;Vegan&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-20T14:17:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4648029/">
    <title>À la Véronique</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4648029/</link>
    <description>Es war schon lange her, seit ich das letzte Mal Artischocken gegessen habe und dann habe ich bei &lt;a href=&quot;http://wiegottindeutschland.blogspot.com/&quot;&gt;Véronique&lt;/a&gt; gesehen, wie sie &lt;a href=&quot;http://wiegottindeutschland.blogspot.com/2008/01/artichauts-la-vinaigrette.html&quot;&gt;Artischocken&lt;/a&gt; gegessen hat, wie man sie essen sollte: plain ohne Schnickschnack, ganz einfach (und lecker!). Also schnell in meinen LieblingstürkischenSupermarkt Alima gegangen und die hatten ganz schöne Artischocken, wie Véronique geschrieben hat, waren sie noch geschlossen und hatten kaum braunen Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kirgisistan&quot;&gt;kirgisischen&lt;/a&gt; Mitbewohnerin, die Artischocken noch nie gegessen hat, habe ich auch gleich eine mitgekocht und dann habe wir es uns zusammen gemütlich gemacht und die Blätter abgenagt, wie es sich gehört. Es hat uns beiden sehr gut geschmeckt, die Vinaigrette passt super dazu, obwohl ich die Blätter immernoch am liebsten ganz ohne irgendwas abnage. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Garzeit etwas zu lange war, denn sie fielen schon fast auseinander, aber ich hatte auch relativ kleine Exemplare, also werde ich sie das nächste Mal nicht ganz so lange garen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu &quot;Artichokes&quot; kann man auch einen ganz doofen Spruch ablassen (&quot;They might have choked Arti, but they ain&apos;t gonna choke me!&quot;), sogar im Deutschen geht es da ganz doof zu und her (&quot;Die haben vielleicht Arti geschockt, aber mich schocken sie nicht!&quot;). Vielleicht weiss ja Véronique, was für einen doofen Spruch man im Französischen machen kann? ;)</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Nachgekocht&quot;&gt;Nachgekocht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T17:43:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4648036/">
    <title>So lange nichts mehr, jetzt nicht viel mehr.....</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4648036/</link>
    <description>Jaja, es war hier sehr lange sehr still und irgendwann werde ich bestimmt aus meiner kulinarischen Schaffungspause auch wieder mal rauskommen, aber bis jetzt ist das noch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich eventuell vielleicht ein Weihnachtsessen kochen muss (es wird sehr basic, aber soul food ist ja immer gut), meine Vorstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemüsesuppe (eventuell minestronig mit Pecorino-Walnuss-Bruschettas dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kartoffelstock, Orangenrotkohl und braune Linsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*keine Ahnung, irgendwas basic, vielleicht ein bisschen Kuchen und Glacé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davor noch ein Cüpli und so ein Topf Glühwein für danach mach ich eh auch noch. Mal sehen.</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Sonstiges&quot;&gt;Sonstiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-17T17:11:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4648041/">
    <title>Endlich mal....</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4648041/</link>
    <description>...Tiramisù-Zubereitung mit Kamera! Ist es nicht toll, wie gut Zucker und Fett schmecken können?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tiramisù&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Packung Löffelbiscuits (200g)&lt;br /&gt;
1 Becher Mascarpone (500g)&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
3 EL Zucker&lt;br /&gt;
1 Schuss Amaretto&lt;br /&gt;
Espresso&lt;br /&gt;
Kakaopulver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst mal in Ruhe Espresso zubereiten. Evt. ein Tässchen davon auch gleich selber trinken. Jedenfalls etwas davon in einen Teller giessen, zur Seite stellen und Crème zubereiten. Dafür 1 Ei mit drei Esslöffel Zucker schaumig schlagen. Mascarpone und Amaretto dazu. Falls der (die? das?) Mascarpone etwas fest ist, mit Milch oder Rahm verdünnen. Man kann auch gaanz gut mit Amaretto verdünnen. Hicks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1133/708085150_64d3070f44.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffelbiscuits im Espresso kurz eintauchen (Espresso-Löffelbiscuits sind lecker...) und wie im Bild oben in eine Form legen. Eine Hälfte der Crème dünn darauf verteilen und dann kommt die nächste Schicht Espresso getränkter Löffelbiscuits:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1034/708085156_45628c94f8.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Meine Mutter sagt, dass die zweite Ladung Löffelbiscuits UNBEDINGT senkrecht zur ersten Schicht sein muss. Weiss der Geier warum.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nochmals mit der Crème bestreichen und mit Kakaopulver bestäuben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1270/708085174_4c5c706d8e.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kühlschrank für viele Stunden ziehen lassen, besser über Nacht. 5 Stunden reicht aber doch schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlemmen und am besten danach gleich 12 tausend Liegestütze, sicher ist sicher.</description>
    <dc:creator>strandi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Suesses&quot;&gt;Suesses&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-05T11:42:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://strandi.twoday.net/stories/4648053/">
    <title>Ungekocht.</title>
    <link>http://strandi.twoday.net/stories/4648053/</link>
    <description>Im Moment hab ich viel um die Ohren. Dazu ist es so warm, dass ich keine Lust zum richtig kochen habe. Ergo liegt mein Foodblog da einfach rum und nix passiert. Damit es aber nicht zu schimmeln anfängt, besser doch trotzdem foodbloggen, geht ja auch so. Bei herrlichem Wetter und &lt;a href=&quot;http://teppichkind.twoday.net/stories/3833869/&quot;&gt;Radelausflügen an der Aare&lt;/a&gt;, muss man sich auch ein bisschen verpflegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1322/544273597_0712e18cfe.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollkornknäckbrot, Birne, Tomaten, ein paar schwarze griechische Oliven (das ist die leckerste Sorte Oliven überhaupt!!) und ein wenig Aargauer Chuscht-Redli (Käse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da hab ich gegessen (mit den Füssen in der Aare):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1346/544175372_2817d042e2.jpg?v=0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://strandi.twoday.net/topics/Fernessen&quot;&gt;Fernessen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 strandi</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-13T18:03:12Z</dc:date>
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