Suesses

Donnerstag, 31. Januar 2008

Most Delicous Ginger Cake

Dies ist ein Rezept, dass ich gestern beim Umräumen wieder entdeckt habe und weil es eins meiner liebsten Kuchenrezepte ist, habe ich heute seit langem mal wieder den Ingwerkuchen gebacken, nach einem Rezept, das mir meine Tante aus England mal geschickt hat, das aber von der Mutter ihres damaligen Freundes stammt. Eine Zutat, die ich in der Schweiz nie gefunden habe (denn ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es NICHT genau das gleiche wie Melasse ist), nennt sich golden syrup (ich habe übrgens den auf Wikipedia abgebildeten Lyle's golden syrup in der herrlichen Metalldose) und ich besorge es mir immer, wenn ich mal in England bin oder jemand bringt es mir mit (meist die Tante). Aber ich denke, dass man es ganz gut durch Melasse oder vielleicht durch Zuckerrübensirup ersetzen kann.



Ginger Cake

225g golden syrup
110g brauner Zucker
225g Weissmehl
3 TL gemahlener Ingwer (ich habe drei Daumen grosse Stücke frischen Ingwer hineingerieben und würde das nächste Mal noch mehr nehmen, denn der Ingwergeschmack ist allzu lecker)
1 Ei
7 EL neutrales Öl
1,2 dl Milch
1/2 TL Natron (Backsoda, Bicarb of soda)
1/2 TL Salz (den habe ich auf ein TL erhöht)

Zucker, golden syrup, Öl und Milch in einer Pfanne für etwa 5 Minuten auf kleiner Stufe schmelzen (nicht köcheln!), etwas auskühlen lassen und dann das Mehl, Natron und und Salz hineinsieben und alles mischen am Schluss noch das Ei hineinrühren. Alles in eine gefettete Springform geben (eine 18 cm ist gerade noch gross genug, 20 oder 22 cm Durchmesser wäre evt. besser, weiss ich nicht) und für eine Stunde im Backofen bei 150°C backen. Rausnehmen, auskühlen lassen und am besten mit einer Tasse Earl Grey geniessen, aber Vanilleeis schmeckt auch ganz lecker dazu.

Ein wunderbarer Kuchen und nicht zu süss.

PS: Ich muss diese Kekse mal probieren, denn sie lesen sich, als ob sie den leckern von Tesco ähnlich sind. (Nicht, dass ich die Zutatenliste je gelesen habe, aber das golden syrup-Aroma des Kuchen glaubte ich auch in den Keksen zu schmecken.)

Donnerstag, 5. Juli 2007

Endlich mal....

...Tiramisù-Zubereitung mit Kamera! Ist es nicht toll, wie gut Zucker und Fett schmecken können?!

Tiramisù

1 Packung Löffelbiscuits (200g)
1 Becher Mascarpone (500g)
1 Ei
3 EL Zucker
1 Schuss Amaretto
Espresso
Kakaopulver

Zuerst mal in Ruhe Espresso zubereiten. Evt. ein Tässchen davon auch gleich selber trinken. Jedenfalls etwas davon in einen Teller giessen, zur Seite stellen und Crème zubereiten. Dafür 1 Ei mit drei Esslöffel Zucker schaumig schlagen. Mascarpone und Amaretto dazu. Falls der (die? das?) Mascarpone etwas fest ist, mit Milch oder Rahm verdünnen. Man kann auch gaanz gut mit Amaretto verdünnen. Hicks.



Löffelbiscuits im Espresso kurz eintauchen (Espresso-Löffelbiscuits sind lecker...) und wie im Bild oben in eine Form legen. Eine Hälfte der Crème dünn darauf verteilen und dann kommt die nächste Schicht Espresso getränkter Löffelbiscuits:


(Meine Mutter sagt, dass die zweite Ladung Löffelbiscuits UNBEDINGT senkrecht zur ersten Schicht sein muss. Weiss der Geier warum.)

Danach nochmals mit der Crème bestreichen und mit Kakaopulver bestäuben:



Im Kühlschrank für viele Stunden ziehen lassen, besser über Nacht. 5 Stunden reicht aber doch schon.

Dann schlemmen und am besten danach gleich 12 tausend Liegestütze, sicher ist sicher.

Dienstag, 31. Oktober 2006

Schon wieder....

...blogg ich was neues. In letzer Zeit geht es hier ja richtig rund! Und sogar mit Fotos kann ich dienen!

Jedenfalls hatte ich noch 3 Stück Toastbrot übrig und die Eier im Kühlschrank muss ich auch mal brauchen, aber ich esse Eier nicht gerne einfach so. Gut ist wenn man seine Lunchbox für Morgen noch füllen muss und man sich gleichzeitig an etwas erinnert, dass man früher in Schlieren immer gegessen und geliebt hat: Fotzelschnitten!

Die oder der Deutsche kennt dies Gericht vielleicht eher unter dem Namen 'Armer Ritter'.

Jedenfalls ging ich frisch ans Werk und das kam dabei raus:



Fotzelschnitten
Für 1

3 Stück Toast
1 Ei
1dl Milch
1 kl. Prise Salz
Zucker und Zimt
Butter

Ei und Milch verquirlen und salzen. Die Toaststücke reinlegen und wenden, bis sie sich wie Schwämme vollgesaugt haben. Etwas Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen (Hitze erhitzen? Stylistisch ja sehr schlecht... und sowas nennt sich Germanistikstudent!) [alternativ: "auf mittlerem Feuer erhitzen"] und die Fotzelschnitten nacheinander sanft goldgelb braten. Zimt und Zucker mischen und Fotzelschnitten damit bestreuen. Essen und sich dabei wie ein verarmter Ritter fühlen.

Ob sich das auch gut mit Kürbiskonfitüre macht? Muss ich mal ausprobieren!

Schon wieder....

...blogg ich was neues. In letzer Zeit geht es hier ja richtig rund! Und sogar mit Fotos kann ich dienen!

Jedenfalls hatte ich noch 3 Stück Toastbrot übrig und die Eier im Kühlschrank muss ich auch mal brauchen, aber ich esse Eier nicht gerne einfach so. Gut ist wenn man seine Lunchbox für Morgen noch füllen muss und man sich gleichzeitig an etwas erinnert, dass man früher in Schlieren immer gegessen und geliebt hat: Fotzelschnitten!

Die oder der Deutsche kennt dies Gericht vielleicht eher unter dem Namen 'Armer Ritter'.

Jedenfalls ging ich frisch ans Werk und das kam dabei raus:



Fotzelschnitten
Für 1

3 Stück Toast
1 Ei
1dl Milch
1 kl. Prise Salz
Zucker und Zimt
Butter

Ei und Milch verquirlen und salzen. Die Toaststücke reinlegen und wenden, bis sie sich wie Schwämme vollgesaugt haben. Etwas Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen (Hitze erhitzen? Stylistisch ja sehr schlecht... und sowas nennt sich Germanistikstudent!) [alternativ: "auf mittlerem Feuer erhitzen"] und die Fotzelschnitten nacheinander sanft goldgelb braten. Zimt und Zucker mischen und Fotzelschnitten damit bestreuen. Essen und sich dabei wie ein verarmter Ritter fühlen.

Ob sich das auch gut mit Kürbiskonfitüre macht? Muss ich mal ausprobieren!

Mittwoch, 25. Oktober 2006

My all-time favourite

So was wie Dessert bereite ich ja eigentlich nicht so oft zu, aber gegen ein Stück Kuchen habe ich nie was einzuwenden. Und wenn man Besuch hat, seinen Backofen mal einweihen sollte und ausserdem Äpfel vom mütterlichen Apfelbaum hat, dann ist das eine sehr gute Ausrede für einen feinen Kuchen, den meine Mutter schon gemacht hat, soweit ich mich zurückerinnern kann. My all-time-favourite!

Apfelkuchen
Für eine Wähenform von ca. 26cm Durchmesser oder ein Blech von 20x35cm



3 Äpfel
250g Butter (weich)
2 Eier
250g Zucker
250g Mehl
Schale einer Zitrone
½ Päckchen Backpulver
1 Kaffeetasse Milch

Butter mit Zucker schaumig rühren. Eier dazu und schlagen, bis die Masse hell wird. Danach Mehl und Backpulver dazusieben, Zitronenschale abreiben und auch dazu. Alles mischen und dann auch noch die Milch hineinrühren. Die Form einbuttern und dann auch noch mit Mehl bestäuben. Teig hinein. Äpfel schälen, vierteln und Kerngehäuse (schweizerisch: Bitzgi) herausschneiden. Apfelviertel mit der runden Seite nach oben auf den Teig legen (nicht hineindrücken). Für ca. 20-30 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene).

Tipp: Backzeit kann variieren, je nachdem, wie gross die Form ist, also immer mal wieder in den Ofen gucken. Der Kuchen wird schön braun und die Äpfel ganz weich (vgl. Bild).
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My all-time favourite

So was wie Dessert bereite ich ja eigentlich nicht so oft zu, aber gegen ein Stück Kuchen habe ich nie was einzuwenden. Und wenn man Besuch hat, seinen Backofen mal einweihen sollte und ausserdem Äpfel vom mütterlichen Apfelbaum hat, dann ist das eine sehr gute Ausrede für einen feinen Kuchen, den meine Mutter schon gemacht hat, soweit ich mich zurückerinnern kann. My all-time-favourite!

Apfelkuchen
Für eine Wähenform von ca. 26cm Durchmesser oder ein Blech von 20x35cm



3 Äpfel
250g Butter (weich)
2 Eier
250g Zucker
250g Mehl
Schale einer Zitrone
½ Päckchen Backpulver
1 Kaffeetasse Milch

Butter mit Zucker schaumig rühren. Eier dazu und schlagen, bis die Masse hell wird. Danach Mehl und Backpulver dazusieben, Zitronenschale abreiben und auch dazu. Alles mischen und dann auch noch die Milch hineinrühren. Die Form einbuttern und dann auch noch mit Mehl bestäuben. Teig hinein. Äpfel schälen, vierteln und Kerngehäuse (schweizerisch: Bitzgi) herausschneiden. Apfelviertel mit der runden Seite nach oben auf den Teig legen (nicht hineindrücken). Für ca. 20-30 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene).

Tipp: Backzeit kann variieren, je nachdem, wie gross die Form ist, also immer mal wieder in den Ofen gucken. Der Kuchen wird schön braun und die Äpfel ganz weich (vgl. Bild).
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Montag, 15. Mai 2006

Der Schokoschokoschokokuchen!

Gestern hat die Lindt-Königin Geburtstag gehabt, die glückliche hat dazu von mir gleich 2 Schokokuchen gekriegt und wie immer hat sie genüsslich reingebissen und sich irsinnig gefreut. (war ja nicht das erste Mal, dass ich diesen Kuchen gebacken habe^^)

Foto folgt noch, ich hab extra drum gebeten, dass eins gemacht wird.

Wie versprochen, hier das Rezept: (In Klammer die Deluxeversion, d.h. mit mehr Schokolade)

Bittersüsse Schokotorte
Für eine Springform von ca. 20 cm Durchmesser; gibt ca. 8 Stück

Zutaten:

100g (bzw. 150g) Zartbitterschokolade (z.B. Crémant von Gailler oder natürlich die 70% von Lindt)
1/2 dl Espresso
100g Butter (weich, also rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen)
150g Zucker
1 Prise Zimt
4 Eier
2 EL Zucker
200g geriebene Mandeln
1 EL Maisstärke

Einkleiden mit:
100g (bzw. 150g) Zartbitterschokolade
1/2 dl Rahm


Zubereitung:

Boden der Springform mit Backpapier auslegen, Wände buttern und bemehlen; in den Kühlschrank stellen. Schokolade hacken, mit Espresso bei kleiner Hitze schmelzen. Butter mit Zucker und Zimt schaumig rühren. Eier trennen. Eigelb zum Butterzucker geben und alles zusammen schlagen bis die Masse hell und luftig ist. Eiweiss schaumig schlagen. 2 EL Zucker hinzufügen und das Eiweiss steif schlagen (bis man die Schüssel verkehrt über den Kopf halten kann und nichts mehr auf den Kopf fällt). Butterzuckereimasse mit der geschmolzenen Schokolade vermischen. Mandeln und Maisstärke vermischen und zur Schokoespressobutterzuckereimasse geben, alles verrühren. Dann den Eischnee vorsichtig unterheben.
Teig in die Form füllen und im auf 180° heissen Ofen für 50 Minuten backen. (Nadelprobe machen und eventuell für die letzten 10 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht so dunkel wird.)

In einer Pfanne den Rahm erhitzen und die gehackte Schokolade hinzufügen, auf dem Kuchen verteilen und auf der Seite kunstvoll ein wenig herunterfliessen lassen.

Tipps: -Am besten schmeckt mir persönlich immernoch die Deluxeversion, die normale Version ist aber auch nicht schlecht.
-Eiweiss muss gut geschlagen werden, weil es dafür sorgt, dass der Kuchen auch ohne Backpulver in die Höhe geht.
-In einer grösseren Form (also lieber 22cm Durchmesser, statt 18) gelingt mir der Kuchen besser, wie ich gestern gemerkt habe.
-Mit Schokoblättern verziert, sieht der Kuchen sehr schön aus. Allerdings warten, bis der Schokoüberzug des Kuchens ganz erkaltet ist, sonst schmelzen die zarten Blätter und die ganze Arbeit war umsonst. (Ich spreche aus Erfahrung)

Der Schokoschokoschokokuchen!

Gestern hat die Lindt-Königin Geburtstag gehabt, die glückliche hat dazu von mir gleich 2 Schokokuchen gekriegt und wie immer hat sie genüsslich reingebissen und sich irsinnig gefreut. (war ja nicht das erste Mal, dass ich diesen Kuchen gebacken habe^^)

Foto folgt noch, ich hab extra drum gebeten, dass eins gemacht wird.

Wie versprochen, hier das Rezept: (In Klammer die Deluxeversion, d.h. mit mehr Schokolade)

Bittersüsse Schokotorte
Für eine Springform von ca. 20 cm Durchmesser; gibt ca. 8 Stück

Zutaten:

100g (bzw. 150g) Zartbitterschokolade (z.B. Crémant von Gailler oder natürlich die 70% von Lindt)
1/2 dl Espresso
100g Butter (weich, also rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen)
150g Zucker
1 Prise Zimt
4 Eier
2 EL Zucker
200g geriebene Mandeln
1 EL Maisstärke

Einkleiden mit:
100g (bzw. 150g) Zartbitterschokolade
1/2 dl Rahm


Zubereitung:

Boden der Springform mit Backpapier auslegen, Wände buttern und bemehlen; in den Kühlschrank stellen. Schokolade hacken, mit Espresso bei kleiner Hitze schmelzen. Butter mit Zucker und Zimt schaumig rühren. Eier trennen. Eigelb zum Butterzucker geben und alles zusammen schlagen bis die Masse hell und luftig ist. Eiweiss schaumig schlagen. 2 EL Zucker hinzufügen und das Eiweiss steif schlagen (bis man die Schüssel verkehrt über den Kopf halten kann und nichts mehr auf den Kopf fällt). Butterzuckereimasse mit der geschmolzenen Schokolade vermischen. Mandeln und Maisstärke vermischen und zur Schokoespressobutterzuckereimasse geben, alles verrühren. Dann den Eischnee vorsichtig unterheben.
Teig in die Form füllen und im auf 180° heissen Ofen für 50 Minuten backen. (Nadelprobe machen und eventuell für die letzten 10 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht so dunkel wird.)

In einer Pfanne den Rahm erhitzen und die gehackte Schokolade hinzufügen, auf dem Kuchen verteilen und auf der Seite kunstvoll ein wenig herunterfliessen lassen.

Tipps: -Am besten schmeckt mir persönlich immernoch die Deluxeversion, die normale Version ist aber auch nicht schlecht.
-Eiweiss muss gut geschlagen werden, weil es dafür sorgt, dass der Kuchen auch ohne Backpulver in die Höhe geht.
-In einer grösseren Form (also lieber 22cm Durchmesser, statt 18) gelingt mir der Kuchen besser, wie ich gestern gemerkt habe.
-Mit Schokoblättern verziert, sieht der Kuchen sehr schön aus. Allerdings warten, bis der Schokoüberzug des Kuchens ganz erkaltet ist, sonst schmelzen die zarten Blätter und die ganze Arbeit war umsonst. (Ich spreche aus Erfahrung)

Mittwoch, 10. Mai 2006

Desserts....

Sind so eine süsse Sache für sich.

Besonders im Sommer hab ich sie am liebsten mit frischen Früchten Erdbeeren, am letzten Wochenende hab ich dann mal ein wenig experimentiert und was neues zusammengeworfen, das ich aber ganz lecker fand^^

(Webimport...)

Erdbeeren, Orange und Datteln
Für einen wie mich

ca. 5 grosse Erdbeeren
2 Datteln
1 Orange
Zucker nach Belieben
ev. ein wenig Cointreau oder Grand Manier

Orange filetieren, Saft dabei auffangen (Orangenrest gut ausdrücken). Wenn die Datteln ganz weich sind (wie bei mir), am besten hacken und dann mit Zucker und dem Orangensaft vermischen, danach die gescheibelten Erdbeeren und die Orangenfilets dazugeben, alles vermischen. Mit Cointreau o. Grand Manier abschmecken (hatten wir aber beides nicht im Haus, passen tut's bestimmt).

Dazu passt: Vanilleeis, Schlagsahne oder ein grosser Klecks Mascarpone (ich hab letzteres verwendet).

Sehr interessante Kombination, fand ich. Besonders die Datteln und die Erdbeeren, die ja zwei ganz verschiedene Typen sind, haben zusammen wirklich lecker geschmeckt.
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Desserts....

Sind so eine süsse Sache für sich.

Besonders im Sommer hab ich sie am liebsten mit frischen Früchten Erdbeeren, am letzten Wochenende hab ich dann mal ein wenig experimentiert und was neues zusammengeworfen, das ich aber ganz lecker fand^^

(Webimport...)

Erdbeeren, Orange und Datteln
Für einen wie mich

ca. 5 grosse Erdbeeren
2 Datteln
1 Orange
Zucker nach Belieben
ev. ein wenig Cointreau oder Grand Manier

Orange filetieren, Saft dabei auffangen (Orangenrest gut ausdrücken). Wenn die Datteln ganz weich sind (wie bei mir), am besten hacken und dann mit Zucker und dem Orangensaft vermischen, danach die gescheibelten Erdbeeren und die Orangenfilets dazugeben, alles vermischen. Mit Cointreau o. Grand Manier abschmecken (hatten wir aber beides nicht im Haus, passen tut's bestimmt).

Dazu passt: Vanilleeis, Schlagsahne oder ein grosser Klecks Mascarpone (ich hab letzteres verwendet).

Sehr interessante Kombination, fand ich. Besonders die Datteln und die Erdbeeren, die ja zwei ganz verschiedene Typen sind, haben zusammen wirklich lecker geschmeckt.
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